Thai Curry mit verschiedenen Bohnen und Reis (vegan)

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Letzte Woche waren wir bei Freunden von uns zum Essen eingeladen und wurden richtig lecker bekocht. Es gab Thai Curry mit Kichererbsen und Reis. Unser Freund Nico hat mir erlaubt, das Rezept hier zu posten. Er ist selbst auch auf Instagram aktiv: NICO_GE87

Da er, wie ich auch, eher frei aus dem Bauch raus kocht. Ist das hier kein richtiges Rezept, sondern mehr eine „offene Anleitung“, wie das Thai Curry am besten gelingt. Deshalb gibt es hier auch keine absolut gültigen Angaben zu den Zutaten.

Ich versuche euch mal zu beschreiben, was zutun ist und schätze ungefähr die Menge der Zutaten ein. Ihr könnt natürlich frei wählen, wie viel ihr von welcher Zutat nehmen möchtet.

Zutaten:

  • 1-2 rote Paprika, 2 Karotten, 200 g Kräuterseitlinge oder Champignons, 200 g Zuckerschoten
  • 1 EL Olivenöl
  • 2-3 Zehen Knoblauch, 1 Zwiebel
  • Ingwer
  • 1 Dose Kichererbsen, 100 g Mungbohnen, 100 g Erbsen
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 TL Erdnussmus, 1 Dose Kokosmilch, 1 EL Currypaste
  • Curry, Kurkuma, etwas Zitronensaft
  • Ananas (gestückelt in der Dose)
  • Petersilie

Zubereitung:

Das härtere Gemüse (Paprika, Karotten) und die Kräuterseitlinge werden klein geschnitten und in Olivenöl scharf angebraten. Dazu kommen Ingwer, Knoblauch, Zwiebeln und ein EL Currypaste. Das Ganze dünstet man nun einige Minuten an und fügt dann noch Kichererbsen, Mungbohnen, Erbsen und Zuckerschoten hinzu und dünstet diese ebenfalls kurz an. Anschließend mit Kokosmilch ablöschen, mit Curry und Kurkuma würzen und das Erdnussmus hinzugeben. Am Schluss kann man noch Ananasstückchen aus der Dose beimengen und je nach Bedarf auch noch etwas Zitronensaft. Jetzt wird das Ganze mit Reis und Kräutern kombiniert und fertig! Wenn euch die Soße zu dickflüssig sein sollte, dann könnt ihr natürlich noch etwas Gemüsebrühe hinzufügen. Ist die Soße zu flüssig, passt beispielsweise Erdnussmus ganz gut hinein.

Das Gericht war wirklich super lecker und eine echte Augenweide. Nico ist übrigens nicht vegan, hat aber netterweise extra vegan gekocht und es echt super hinbekommen!

Nachkochen ist also erwünscht und wird dringend empfohlen! 🙂

Bis bald,

Eure Ailyn


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