Basilikum kann psychische Beschwerden lindern

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Wir kennen Basilikum aus dem Kräutergarten und setzen es regelmäßig in unserer Küche ein. In keiner original italienischen Tomatensoße darf das Kraut fehlen und Trendsetter verwenden es sogar regelmäßig zur Herstellung von erfrischenden Sommergetränken.

Das Basilikum, auch bekannt als „Ocimum basilicum“ kennen wir hauptsächlich aus der italienischen Küche – ja, die meisten von euch sind auch der festen Überzeugung, dass Basilikum seinen Ursprung in Italien hat. Aber eigentlich geht man davon aus, dass das Kraut aus Indien stammt und bereits seit mehr als 4000 Jahren existiert und bei verschiedenen Beschwerden eingesetzt wird. Basilikum verfeinert also nicht nur unsere Leibgerichte, sondern ist unserer Gesundheit absolut dienlich.

Basilikum als Heilpflanze

Bisher wusste ich nicht, dass man Basilikum auch als Heilpflanze verwenden kann. Im Reformhaus haben wir jedoch seit kurzer Zeit ein Präparat mit Basilikum, welches den Menschen zum einen resistenter gegen Stress machen soll und zudem auch angstlösend wirken kann. Hier wurde ich hellhörig, denn auch ich hatte in den letzten Monaten viel mit Stress zu kämpfen und leider bleiben immer weniger Menschen von Burn-Out und psychischem Leiden verschont. Daher finde ich es großartig, wenn uns die Natur so großartige Heilmittel bietet. Und das quasi direkt auf unserer Fensterbank – da steht zumindest mein Basilikumpflänzchen.

Zudem entdeckte ich irgendwann auch einen Tee von der Firma Pukka, der den Namen „Drei Tulsi“ trägt. Mein Kollege klärte mich im Anschluss auf, dass es sich bei Tulsi um indisches Basilikum handelt. Es wird nicht nur als Heilpflanze verwendet, sondern teilweise auch in und außerhalb von Häusern platziert, um sich vor teilweise gefährlichen Mücken zu schützen. Der Tee schmeckt übrigens richtig lecker und ich habe wirklich das Gefühl, dass ich etwas „lockerer“ werde. Man darf die Wirkung von Heilkräutern in Teemischungen nicht unterschätzen.

So soll Basilikum als Heilpflanze gegen diverse Beschwerden helfen, wie beispielsweise:

  • Verdauungsbeschwerden (Blähungen und Völlegefühl)
  • psychische Beschwerden wie Angstzustände und Panikattacken
  • Herzbeschwerden sollen gelindert werden (scheinbar senkt Basilikum den Cholesterinspiegel und den Blutdruck)
  • Entzündungshemmende Wirkung, z.B. bei Arthritis durch das in Basilikum enthaltene Eugenol
  • Krebs (die Neubildung von Krebszellen wird verhindert und der Tumor wird nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt)
  • Appetitlosigkeit
  • Stress

Und viel mehr…

Vielleicht ist dies ja ein Grund für dich nun vermehrt Basilikum in deiner Küche oder Hausapotheke einzusetzen. Ich genieße jetzt mal meinen Tulsi Tee, plus Zitrone und frischem Basilikumblättchen.

Hast du auch schon von den positiven Eigenschaften des Basilikums profitieren können? Schreib es mir gerne unten in die Kommentare.

Bis Bald,

Eure Ailyn


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Ailyn
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Comments

    • Sandra
    • 3. Mai 2017
    Antworten

    Das klingt super interessant! Hatte (oder habe noch ein wenig) selbst Probleme mit PanikAttacken und Ängsten. Den Tee werd ich mir mal anschauen. Und Basilikum hab ich immer zu Hause, sieht ja auch schön aus auf der Fensterbank! 🙂

  1. Pingback: 5 Küchenkräuter und deren Heilwirkung – EatCareLive

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